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HappyQ Richtlinien

Allgemein geltende Richtlinien

  • Das artspezifische Verhalten soll in jedem Fall der Art entsprechend gut ausgelebt werden können.
  • Alle Tiere leben im Herdenverband.
  • Haltungs-, und Umgangsbedingte Krankheiten und Verletzungen sind auszuschließen.
  • Leistungsfördernde Mittel dürfen nicht verabreicht werden.
  • Medikamente dürfen nur in Zusammenhang mit einer Erkrankung vom Fachmann auf Anweisung eines Tierarztes oder vom Tierarzt selbst verabreicht werden.
  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Ausreichend Tageslicht durch ein anständiges Fenster-Boden-Verhältnis ist erforderlich. Der Boden muss ständig über trockenes, sauberes und großzügig verteiltes Einstreu, vorzugsweise Stroh, verfügen.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Spaltböden und Gitterroste sind streng verboten.
  • Anbindehaltung und das ständige Fixieren von Tieren ist untersagt
  • Alle Tiere haben ganzjährig Auslaufmöglichkeiten. Allen im Freien gehaltenen Tieren muss der Jahreszeit und der Tierart entsprechender Witterungsschutz zur Verfügung stehen.
  • Gentechnik ist verboten.
  • Qualzüchtungen, welche genetisch bedingtes Leid oder vorzeitigen Tod hervorrufen, sind verboten (z.B. „10.000 Liter-Kühe“, Mastgeflügel, etc.).
  • Das Füttern von Fisch-, und Tiermehl ist verboten.
  • Der Transport zur Schlachterei ist möglichst vom Landwirt selbst  zu tätigen. Elektronische Treibmittel sind streng verboten. Das Zufügen von Schmerzen und Stress während der Verladung ist untersagt. Die Tiere dürfen nur in eine nahegelegene Schlachterei (höchstens 70 km Entfernung), welche von uns kontrolliert wurde, transportiert werden.
  • Das Zufügen von Stress und Schmerzen vor und während der Schlachtung ist untersagt. Die Betäubung und das Töten von Tieren in Gegenwart anderer Tiere ist untersagt. Es darf ein mobiler Schlachter die fachgerechte, stress-, und schmerzfreie Schlachtung auf dem Hof tätigen.
  • Alle Betriebe werden mindestens einmal im Jahr kontrolliert.

Ausnahmen

  • Im Krankheitsfall, welcher die Notwendigkeit erfordert, und bei der Geburt (zwei Wochen vor und zwei Wochen nach dem Geburtsvorgang) sollten Tiere in eine separate Bucht verlegt werden, welche über genügend Platz verfügt, und zumindest den Sichtkontakt zu den Artgenossen ermöglicht. Völlige kurzzeitige Isolation ist nur bei einer stark ansteckenden Krankheit erlaubt.
  • Männliche Zuchttiere dürfen zeitweise separiert werden, jedoch ist Blickkontakt in jedem Falle zu gewähren.
  • Kälber dürfen mit Milchersatzprodukten gefüttert werden, wenn es Probleme in einem Ausmaß mit dem Muttertier gibt, welche das Säugen des eigenen Kalbes unmöglich machen.

Dokumente

  • Von Wichtigkeit sind alle Dokumente, welche die Bestandsvergrößerung sowie die Bestandsverkleinerung genauestens belegen. So muss auch der An-, und Verkauf von Tieren und tierischen Produkten genau dokumentiert, und auf Nachfrage von uns, vorzuweisen sein. Dieses können Rechnungen oder Lieferscheine sein. Die Aufbewahrungsfrist der Dokumente sollte in jedem Fall 3 Jahre betragen.
  • Abstammungsnachweis eines jeden Tieres.
  • Es muss dokumentiert sein, dass ein Tierarzt die Kastrationen im geforderten Rahmen durchgeführt hat.
  • Falls ein Tierarzt Medikamente hinterlässt, muss dieser eine zugehörige Verwendungserlaubnis für den Landwirt hinterlegen.

Die folgenden Richtlinien verstehen sich als reine Mindestanforderungen

Spezifische Richtlinien für Rinder

  • Die Enthornung sowie die Verhinderung des Hornwachstums sind untersagt.
  • Das Kastrieren der Bullen muss fachgerecht von einem Tierarzt unter Verwendung einer Narkose erfolgen, und darf nicht nach dem 9. Lebensmonat geschehen.
  • Leistungsfördernde Mittel und Futtermittel mit tierischen Bestandsteilen dürfen nicht verabreicht werden.
  • Medikamente dürfen nur in Zusammenhang mit einer Erkrankung vom Fachmann auf Anweisung eines Tierarztes oder vom Tierarzt selbst vergeben werden.
  • Die Tiere dürfen nur in Gruppenhaltung gehalten werden.
  • Das Kalb wird frühestens nach 9 Monaten abgesetzt.
  • Kälber dürfen mit Milchersatzprodukten gefüttert werden, wenn es Probleme in einem Ausmaß mit dem Muttertier gibt, welche das Säugen des eigenen Kalbes unmöglich machen.
  • Die Fütterung mit Milchersatzprodukten sowie der Grund dieser Maßnahme ist uns unverzüglich mitzuteilen, und ggf. zu belegen.
  • Die Stallfläche sollte für Milchkühe 6m² pro Tier, Zucht-, und Mastrinder 2 m² pro 100 kg und Zuchtbullen 10 m² pro Tier betragen.
  • Die Haltung auf Spaltböden jeglicher Art ist verboten.
  • Die Anbindehaltung und das Fixieren über einen längeren Zeitraum ist verboten.
  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Ausreichend Tageslicht durch ein anständiges Fenster-Boden-Verhältnis ist erforderlich. Der Boden muss ständig über trockenes, sauberes und großzügig verteiltes Einstreu, vorzugsweise Stroh, verfügen.
  • Der ganzjährige Zugang zu einem Auslauf ist vorgeschrieben. Die Größe des Auslaufs darf die Größe der entsprechenden Stallfläche nicht unterschreiten.
  • Den Tieren muss auf dem Auslauf und auf der Weide genügend Witterungsschutz gewährt werden. Der Zugang zu ausreichend Wasser muss jederzeit vorhanden sein.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Der Transport in die Schlachterei sollte möglichst vom Landwirt selbst erfolgen. Die Tiere dürfen nur in eine nahegelegene Schlachterei (höchstens 70 km Entfernung), welche von uns kontrolliert wurde, transportiert werden.
  • Das Treiben mit Elektronischen Hilfsmitteln ist verboten. Schonendes Ein-, und Ausladen ohne Zufügung von Stress und Schmerzen wird vorausgesetzt.
  • Es darf ein mobiler Schlachter die fachgerechte, stress-, und schmerzfreie Schlachtung auf dem Hof tätigen.

Spezifische Richtlinien für Schweine

  • Die Kastration des männlichen Ferkels ist nur unter Narkose, fachgerecht von einem Tierarzt durchzuführen.
  • Das Kupieren der Schwänze, Abkneifen / Abschleifen der Zähne ist nicht erlaubt.
  • Nasenringe und Rüsselklemmen sind verboten.
  • Medikamente dürfen nur in Zusammenhang mit einer Erkrankung vom Fachmann auf Anweisung eines Tierarztes oder vom Tierarzt selbst vergeben werden.
  • Mittel zur Leistungserhöhung sowie Futtermittel mit tierischen Bestandteilen sind verboten.
  • Die Tiere dürfen nur in Gruppenhaltung gehalten werden.
  • Ferkel sind frühestens nach 8 Wochen, bestenfalls nach 12 Wochen, von der Mutter zu trennen.
  • Spaltböden, Kastenstände und Anbindehaltung sind verboten.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Ausreichend Tageslicht durch ein Fenster-Boden-Verhältnis von 1:20 ist erforderlich. Der Boden muss ständig über trockenes, sauberes und großzügig verteiltes Einstreu, vorzugsweise Stroh, verfügen. Die Möglichkeit zum Wühlen und der Beschäftigung muss gegeben sein.
  • Die Stallfläche sollte für säugende Sauen 7,5 m² pro Tier, für Schweine generell 1,5 m² pro Tier und für Ferkel (ab einem Alter von 56 Tagen) 0,7m² pro Tier betragen.
  • Der ganzjährige Zugang zu einem Auslauf ist vorgeschrieben. Die Größe des Auslaufs darf die Größe der entsprechenden Stallfläche nicht unterschreiten.
  • Den Tieren muss auf dem Auslauf und auf der Weide genügend Witterungsschutz gewährt werden. Der Zugang zu ausreichend Wasser muss jederzeit vorhanden sein.
  • Der Transport in die Schlachterei sollte möglichst vom Landwirt selbst erfolgen. Die Tiere dürfen nur in eine nahegelegene Schlachterei (höchstens 70 km Entfernung), welche von uns kontrolliert wurde, transportiert werden.
  • Das Treiben mit Elektronischen Hilfsmitteln ist verboten. Schonendes Ein-, und Ausladen ohne Zufügung von Stress und Schmerzen wird vorausgesetzt.
  • Es darf ein mobiler Schlachter die fachgerechte, stress-, und schmerzfreie Schlachtung auf dem Hof tätigen.

Spezifische Richtlinien für Schafe

  • Medikamente dürfen nur in Zusammenhang mit einer Erkrankung vom Fachmann auf Anweisung eines Tierarztes oder vom Tierarzt selbst vergeben werden.
  • Die Enthornung sowie die Verhinderung des Hornwachstums sind untersagt.
  • Das Kupieren der Schwänze ist verboten.
  • Mittel zur Leistungserhöhung sowie Futtermittel mit tierischen Bestandteilen sind verboten.
  • Die Tiere dürfen nur in Gruppenhaltung gehalten werden.
  • Lämmer sind frühestens nach 12 Wochen von der Mutter zu trennen.
  • Die Anbindehaltung und das Fixieren über einen längeren Zeitraum ist verboten.
  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Der Boden muss ständig über trockenes, sauberes und großzügig verteiltes Einstreu, vorzugsweise Stroh, verfügen.
  • Die Stallfläche sollte für Lämmer bis 12 Wochen 0,8 m², für Mutterschafe mit Lämmern 3,5 m², und alle anderen Schafe jeweils 2 m² betragen.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Der ganzjährige Zugang zu einem Auslauf ist vorgeschrieben. Die Größe des Auslaufs darf die Größe der entsprechenden Stallfläche nicht unterschreiten.
  • Den Tieren muss auf dem Auslauf und auf der Weide genügend Witterungsschutz gewährt werden. Der Zugang zu ausreichend Wasser muss jederzeit vorhanden sein.
  • Der Transport in die Schlachterei sollte möglichst vom Landwirt selbst erfolgen. Die Tiere dürfen nur in eine nahegelegene Schlachterei (höchstens 70 km Entfernung), welche von uns kontrolliert wurde, transportiert werden.
  • Das Treiben mit Elektronischen Hilfsmitteln ist verboten. Schonendes Ein-, und Ausladen ohne Zufügung von Stress und Schmerzen wird vorausgesetzt.
  • Es darf ein mobiler Schlachter die fachgerechte, stress-, und schmerzfreie Schlachtung auf dem Hof tätigen.

Spezifische Richtlinien für Geflügel

Allgemein

  • Das Abkneifen und Stutzen von Schnäbeln, Kupieren von Flügeln und die Zwangsmauser sind verboten.
  • Stopfen und Lebendrupf sind strengstens untersagt.
  • Die Tiere dürfen nur unter dem natürlichen Tages-, und Nachtrhythmus gehalten werden, so ist z.B. die künstliche Tagesverlängerung verboten.
  • Medikamente dürfen nur in Zusammenhang mit einer Erkrankung vom Fachmann auf Anweisung eines Tierarztes oder vom Tierarzt selbst vergeben werden.
  • Mittel zur Leistungserhöhung sowie Futtermittel mit tierischen Bestandteilen sind verboten.
  • Käfighaltung ist verboten, wir setzen Bodenhaltung voraus.
  • Die Tiere dürfen nur in Gruppenhaltung gehalten werden.
  • Der ganzjährige Zugang zu einem Auslauf ist vorgeschrieben. Die Größe des Auslaufs darf die Größe der entsprechenden Stallfläche nicht unterschreiten.
  • Den Tieren muss auf dem Auslauf und auf der Weide genügend Witterungsschutz gewährt werden. Der Zugang zu ausreichend Wasser muss jederzeit vorhanden sein.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Der Transport in die Schlachterei sollte möglichst vom Landwirt selbst erfolgen. Die Tiere dürfen nur in eine nahegelegene Schlachterei (höchstens 70 km Entfernung), welche von uns kontrolliert wurde, transportiert werden.
  • Das schonende, stress-, und schmerzfreie Verladen ist Pflicht.
  • Es darf ein mobiler Schlachter die fachgerechte, stress-, und schmerzfreie Schlachtung auf dem Hof tätigen.

speziell Hühner

  • Für das Sozialverhalten sollte pro Gruppe von 50 Hühnern ein Hahn vorhanden sein.
  • Der Stall sollte mindestens über eine Fläche von einem m² pro 5 Tiere bis 2 kg, einem m² pro 4 Tieren über 2 kg, einem m² pro 3 Tieren über 4 kg, und einem m² pro 2 Tieren über 6 kg verfügen.
  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Ausreichend Tageslicht durch ein Fenster-Boden-Verhältnis von 1:20 ist erforderlich.
  • Höchstens 1/3 der Fläche sollte als Kotgrube dienen. Über die Kotgrube sollten Kanthölzer angebracht werden ( 1 m reicht für 5 Tiere). Es sollten auch weitere erhöhte Flächen vorhanden sein. Der Boden muss ständig über trockenes, sauberes und großzügig verteiltes Einstreu, vorzugsweise Stroh, verfügen.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Der Auslauf sollte über ein Sandbad verfügen. Dieser Sand sollte spätestens nach 6 Monaten ausgewechselt werden.
  • Die abgedunkelten und eingestreuten Legenester reichen als Einzelnest für 4, als Gruppennester für 45 Hühner pro m².

speziell Enten und Gänse

  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Ausreichend Tageslicht durch ein Fenster-Boden-Verhältnis von 1:20 ist erforderlich.
  • Die Stallfläche muss pro m² bei 3 Tieren, bei Gänsen pro m² bei einem Tier liegen. 2/3 der Bodenfläche muss eingestreut, vorzugsweise mit Stroh, werden.
  • Enten und Gänsen müssen Bademöglichkeiten bereitgestellt werden. Pro 100 Enten 15 m², pro 100 Gänsen 20 m².

speziell Puten

  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Ausreichend Tageslicht durch ein Fenster-Boden-Verhältnis von 1:20 ist erforderlich.
  • Die Stallfläche für Puten muss mindestens pro Hahn bei einem Tier pro m², und bei Hennen bei 2 Tieren pro m² liegen. Sitzstangen sind vorgeschrieben. 2/3 der Bodenfläche muss eingestreut, vorzugsweise mit Stroh, werden.

Spezifische Richtlinien Kaninchen

  • Die Tiere dürfen nur in Gruppenhaltung gehalten werden.
  • Medikamente dürfen nur in Zusammenhang mit einer Erkrankung vom Fachmann auf Anweisung eines Tierarztes oder vom Tierarzt selbst vergeben werden
  • Mittel zur Leistungserhöhung sowie Futtermittel mit tierischen Bestandteilen sind verboten.
  • Käfighaltung jeglicher Art ist verboten.
  • Der Stall soll hell, luftig (keine Zugluft) und sauber sein. Der Boden muss ständig über trockenes, sauberes und großzügig verteiltes Einstreu, vorzugsweise Stroh, verfügen. Ausreichend Tageslicht durch ein Fenster-Boden-Verhältnis von 1:20 ist erforderlich.
  • Die Stallfläche sollte pro Kaninchen 2 qm betragen.
  • Für das Wohl der Tiere sollten erhöhte Aussichtsplätze, Rückzugsmöglichkeiten, Buddelmöglichkeiten und Tunnel bzw. Höhlen vorhanden sein.
  • Der ganzjährige Zugang zu einem Auslauf ist vorgeschrieben. Die Größe des Auslaufs darf die Größe der entsprechenden Stallfläche nicht unterschreiten.
  • Den Tieren muss auf dem Auslauf und auf der Weide genügend Witterungsschutz gewährt werden. Der Zugang zu ausreichend Wasser muss jederzeit vorhanden sein.
  • Die regelmäßige und ausreichende Fütterung und Tränkung für jedes einzelne Tier ist Pflicht.
  • Der Transport in die Schlachterei sollte möglichst vom Landwirt selbst erfolgen. Die Tiere dürfen nur in eine nahegelegene Schlachterei (höchstens 70 km Entfernung), welche von uns kontrolliert wurde, transportiert werden.
  • Das schonende, stress-, und schmerzfreie Verladen ist Pflicht.
  • Es darf ein mobiler Schlachter die fachgerechte, stress-, und schmerzfreie Schlachtung auf dem Hof tätigen.

Richtlinien Tiertransporte

  • Um bei den Tieren wenig Stress zu verursachen, sollten Tiere möglichst nur vom Landwirt selbst transportiert werden.
  • Die Tiere dürfen höchstens über eine Strecke von 70 km transportiert werden.
  • Die Tiere sind schonend zu behandeln. Das Zufügen von Schmerz und Stress ist strengstens untersagt.
  • Eine behutsame Verladung der Tiere ist Pflicht. Elektronische Treibmittel sind streng verboten.
  • Der Anhänger sollte über eine rutschfeste Rampe, sowie einen eingestreuten, rutschfesten Boden verfügen.
  • Den Tieren muss ausreichend Platz zur Verfügung stehen.
  • Kranke und verletzte Tiere dürfen nicht transportiert werden.

Richtlinien Schlachterei

  • Mobile Schlachter, welche die Landwirte anfahren, sind erlaubt. Voraussetzung ist die fachmännische Ausbildung und Arbeitsweise.
  • Die Tiere sind schonend zu behandeln. Das Zufügen von Schmerz und Stress ist strengstens untersagt.
  • Das Töten in Anwesenheit anderer Tiere muss vermieden werden.
  • Falls keine sofortige Schlachtung erfolgt, sind die Tiere vor der Schlachtung in einem sauberen, hellen, luftigen und geräumigen Stall mit ausreichend Bodeneinstreu (vorzugsweise Stroh) unterzustellen und entsprechend zu versorgen.
  • Die Tiere müssen vor der Schlachtung sorgfältig von Hand betäubt werden.
  • Nach der  vollständigen Betäubung muss das Tier umgehend fachgerecht entblutet werden.
  • Das Schächten ist in jedem Fall verboten.